Auch wenn in Deutschland die Idee eines Todesstreifens mit negativen Erinnerungen verbunden ist, wird in einigen Ländern dieser Welt immer noch daran gearbeitet, die eigene Landesgrenze, notfalls auch mit Gewalt, abzusichern. Bereits vor ein paar Jahren präsentierte das südkoreanische Militär ihre Vision, in Zukunft die Grenze zwischen Nord- und Südkorea effektiver zu überwachen. Jetzt kamen die ersten Geräte zum Einsatz.
Zwischen 200.000 und 330.000 Dollar sollen die neuen Überwachungsgeräte an der Grenze zwischen Nord- und Südkorea kosten. Ausgestattet sind diese, neben Kameras, Wärme und Bewegungssensoren, auch mit zwei tödlichen Waffen. Unter ihnen befinden sich ein 5,5 Millimeter Maschinengewehr und ein 40 Millimeter Granatwerfer. Mit dieser Munitionsgewalt, will man in Zukunft die eigene Grenze besser absichern können. Damit es jedoch zu keinen Fehlfunktionen und damit verbunden Zwischenfällen kommt, werden die Roboter noch per Hand gesteuert.
Derzeit wird damit begonnen die ersten Geräte an der Grenze zu Testzwecken zu installieren. Wann die komplette Grenze mit diesen Tötungsmaschinen ausgestattet ist, steht dabei noch in den Sternen.
Quellen: botjunkie.com, news.cnet.com

