Am 10.November startet in den deutschen Kinos ein Kinofilm, der für Roboterfans ein vorweihnachtliches Highlight werden könnte. In dem Film „Real Steel“ treten Roboter im Boxen gegeneinander an, um sich die blecherne Fresse zu polieren. Ursprünglich war der Start des Films für den 18.November vorgesehen, wurde dann auf den 7.Oktober vorgezogen und ist laut den Informationen der Webseite jetzt wieder auf den 10.November nach hinten verschoben wurden. Ob es bei diesem Termin bleibt, kann man auf der Webseite von „Real Steel“ nachlesen.
Die Story von Real Steel
In der Zeit in der „Real Steel“ spielt, gibt es keine menschlichen Boxer mehr. Alle Boxer wurden durch Roboter ersetzt. Zu den Verlierern dieser neuen Regel gehören alle die Boxer, die kurz vor einem Titelgewinn standen, darunter auch Charlie Kenton. Zum Beginn seiner neuen Tätigkeit versucht sich Kenton als Manager, muss sich aber schnell eingestehen, dass er für diesen Beruf einfach nicht geeignet ist. Als sich seine finanziellen Mittel immer mehr dem Ende neigen, beschließt er mit seinem Sohn Max einen Boxroboter zu bauen. Für Charlie ist dies die Chance, mit seinen Fähigkeiten doch noch das zu erreichen, was ihm verwehrt blieb: den Gewinn eines Titels. Von nun an trainiert er den Roboter „Atom“ und begleitet ihn auf dem Weg zum Champion.
Was kann man vom Film erwarten?
Die Trailer von „Real Steel“ verspricht, viele Effekte, viel Stahl und spannende Momente im Boxen. Von der Story wird man dagegen eher weniger erwarten können. Diese scheint einfach gestrickt zu sein, a la dem Motto: „Lieblingsheld stürzt in ein tiefes Loch und schafft es, sich alleine aus diesem wieder herauszuholen“. Für Fans von Roboter sicherlich ein Muss, für Fans des Boxens eine interessante Alternative und für den Rest ein schöner Spaß, wenn man mal abschalten möchte.
Weitere Infos: www.real-steel.de, Wikipedia


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