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	<title>Robonews.de</title>
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	<description>- Die Roboter Newsseite</description>
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		<title>NASA lobt 1,5 Millionen $ für neue Planetenroboter aus</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/nasa-lobt-15-millionen-fur-neue-planetenroboter-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roboter Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[extratrerrestrisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Washington/Worcester. Bei der Erkundung ferner Welten haben Roboter einen großen Vorteil: Anders als menschliche Raumfahrer können sie monatelang über fremde Planeten auf Erkundung gehen beziehungsweise rollen und müssen dabei nicht tonnenweise Sauerstoffflaschen und Wegzehrung mitschleppen. In puncto Intelligenz sind die stählernen Kollegen denen aus Fleisch und Blut unterlegen: Geraten sie in überraschende Situationen (&#8220;Was macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2810" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.robonews.de/2011/11/roboter-curiosity-soll-auf-dem-mars-lebensspuren-suchen/curiosity-2/" rel="attachment wp-att-2810"><img class="wp-image-2810 " title="curiosity" src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2011/11/curiosity.jpg" alt="Marsroboter der Nasa" width="200" height="112" /></a><p class="wp-caption-text">Der NASA-Roboter &quot;Curiosity&quot; auf dem Mars. Visualisierung: NASA</p></div>
<p><strong>Washington/Worcester</strong>. Bei der Erkundung ferner Welten haben Roboter einen großen Vorteil: Anders als menschliche Raumfahrer können sie monatelang <a title="Roboter “Curiosity” soll auf dem Mars Lebensspuren suchen" href="http://www.robonews.de/2011/11/roboter-curiosity-soll-auf-dem-mars-lebensspuren-suchen/" target="_blank">über fremde Planeten auf Erkundung gehen beziehungsweise rollen</a> und müssen dabei nicht tonnenweise Sauerstoffflaschen und Wegzehrung mitschleppen. In puncto Intelligenz sind die stählernen Kollegen denen aus Fleisch und Blut unterlegen: Geraten sie in überraschende Situationen (&#8220;Was macht dieses grüne Männlein dort auf dem Mars-Felsen?&#8221;), wissen sie sich kaum zu helfen. Die US-Raumfahrtbehörde NASA will nun frischen Wind in ihre Forschungsabteilungen holen und hat ein <a href="http://www.nasa.gov/offices/oct/early_stage_innovation/centennial_challenges/sample_return_robot/index.html" target="_blank">Preisgeld</a> von 1,5 Millionen Dollar (1,2 Millionen Euro) für neuartige Konzepte planetarer Erkundungsroboter ausgelobt.<span id="more-3962"></span></p>
<p>In einer Vorauswahl haben sich bisher elf Teams qualifiziert, die vom 14. bis zum 17. Juni 2012 ihre Roboter auf dem Campus des &#8220;<a href="http://wp.wpi.edu/challenge/" target="_blank">Worcester Polytechnic Institute</a>&#8221; (WPI) in Worcester (USA) präsentieren sollen. Ihre Vehikel müssen diverse Aufgaben absolvieren, um das Preisgeld abzuräumen: Sie sollen unter anderem in offenem, felsigem und verdrecktem Gelände bestimmte „planetare Bodenproben“ nehmen und zum Startort zurückbringen. In einer zweiten Runde suchen sie vordeponierte Proben und Objekte binnen zwei Stunden finden und bergen.</p>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn-akm.vmixcore.com/vmixcore/js?auto_play=0&amp;cc_default_off=1&amp;player_name=uvp&amp;width=512&amp;height=332&amp;player_id=1aa0b90d7d31305a75d7fa03bc403f5a&amp;t=V0a-kCFPIdLr8wifG_JxC-u7tc6JWU37UH"></script><br />
Das NASA-Video zeigt, wie der Mars-Rover &#8220;Opportunity&#8221; unseren Nachbarplaneten &#8220;sieht&#8221;</p>
<p>Die NASA erhofft sich von dem Wettbewerb neue Wege für autonom agierende Roboter, die sie auf andere Planeten unseres Sonnensystems schicken kann, aber auch in für Menschen kaum zugängliche Gebiete der Erde. <a title="Die Redakteure von Robonews" href="http://www.robonews.de/robonews-redaktion/" target="_blank"><em>Heiko Weckbrodt</em></a></p>
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		<title>Autonome Roboter vor Gericht</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/autonome-roboter-vor-gericht/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franko</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Autonome Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[autonome Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung für Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboterrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sieht man sie nur selten im Straßenverkehr. Aber die Entwicklung rollt rasend schnell auf uns zu. In wenigen Jahren werden wir uns die Straßen und Autobahnen mit autonomen Fahrzeugen teilen. Aber wer kassiert eigentlich die Punkte in Flensburg, wenn der Roboter einen Unfall baut? Vor einer Woche machte das Internet-Unternehmen Google von sich reden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3933" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.robonews.de/2012/05/autonome-roboter-vor-gericht/mt_03_teaser/" rel="attachment wp-att-3933"><img class="size-thumbnail wp-image-3933" title="MT auf dem Revier" src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/MT_03_teaser-150x150.png" alt="MT auf dem Revier" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">MT auf dem Polizei-Revier - haften Roboter zukünftig für Ihre Fehler?</p></div>
<p>Noch sieht man sie nur selten im Straßenverkehr. Aber die Entwicklung rollt rasend schnell auf uns zu. In wenigen Jahren werden wir uns die Straßen und Autobahnen mit autonomen Fahrzeugen teilen. Aber wer kassiert eigentlich die Punkte in Flensburg, wenn der Roboter einen Unfall baut?</p>
<p><span id="more-3935"></span></p>
<p>Vor einer Woche machte das Internet-Unternehmen Google von sich reden. Im US-Amerikanischen Bundesstaat Nevada wurden die maßgeblich von Google entwickelten autonomen Fahrzeuge, bei denen es sich um modifizierte Toyotas handelt, für den Straßenverkehr zugelassen. Damit ist der Anfang gemacht. Weitere Staaten sollen laut Google folgen.</p>
<p><strong>Fragen des Roboterrechts werden bereits diskutiert</strong></p>
<p>In Deutschland diskutierten am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Uni Bielefeld vom 07. bis 09. Mai 2012 Informatiker, Philosophen, Juristen und Soziologen über die rechtlichen Probleme, die damit zusammenhängen.</p>
<p>Und die sind so ungeklärt wie gewaltig. Die erste Frage ist natürlich immer die nach der Haftung. Wer übernimmt sie, wenn ein Roboter oder ein autonomes Fahrzeug einen Menschen verletzt oder gar tötet. Der Hersteller, weil er ein gefährliches Produkt in Umlauf gebracht hat? Der Programmierer, weil dessen Code fehlerhaft war? Oder der Nutzer, weil der die Verantwortung beim Gebrauch einer Sache, sprich Roboter, übernommen hat?</p>
<p><strong>Haftung und Datenschutz sind die drängendsten Fragen<br />
</strong></p>
<p>Wenn ein Staubsauger bei sachgemäßer Benutzung explodiert, haftet in der Regel der Hersteller. Bei einem autonomen Roboter wird das allerdings schwierig. Der erfasst und verarbeitet die Signale seiner Umgebung und lernt daraus. Er wurde in fehlerfreiem Zustand verkauft, lernt vielleicht aber bei seinem Besitzer das Falsche. Wer übernimmt im Schadensfall die Haftung?</p>
<p>Und was passiert eigentlich mit den Daten, die so ein Roboter den ganzen Tag über sammelt? In Nevada hat der Staat sofort großes Interesse an den im Testzeitraum erfassten Daten der Google-Autos gezeigt. Dabei geht es um technische und verkehrsrelevante Daten. Wenn Roboter aber bei uns zu Hause herumlaufen und permanent mit dem Internet verbunden sind &#8211; wer kann kontrollieren, wohin die Daten gesendet werden und wer durch die Augen des Roboters mit ins Schlafzimmer oder ins Sparbuch schaut?</p>
<div id="attachment_3934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.robonews.de/2012/05/autonome-roboter-vor-gericht/mt_03/" rel="attachment wp-att-3934"><img class="size-full wp-image-3934 " title="MT - schuldiger Roboter im Knast" src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/MT_03.png" alt="MT - schuldiger Roboter im Knast" width="600" height="434" /></a><p class="wp-caption-text">MT im Gefängnis - können Roboter für Fehler bestraft werden?</p></div>
<p>All diese Fragen sind noch unbeantwortet. Roboter dringen immer weiter in unseren Alltag vor. Die Technik entwickelt sich sprunghaft. Aber die Gesellschaft ist noch lange nicht vorbereitet. Die Würzburger Roboter-Juristen unter der Leitung von Eric Hilgendorf erwägen inzwischen, autonome Roboter justiziabel zu machen. Im Schadensfall müssten sie die Verantwortung selbst tragen. Um den Robotern zumindest die finanzielle Möglichkeit zu geben, ihre Schuld anzuerkennen, sollen Hersteller und Nutzer in einen gemeinsamen Fond einzahlen.</p>
<p>Dann ist es auch nicht mehr weit, bis die Roboter eigene Punkte in Flensburg sammeln. Haben sie zu viele angehäuft, droht der Entzug der Steckdose und der &#8220;Idiotentest&#8221;.</p>
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		<item>
		<title>Einarmiger Roboter aus Japan jongliert mit zwei Bällen</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/einarmiger-roboter-aus-japan-jongliert-mit-zwei-ballen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Akio Namiki]]></category>
		<category><![CDATA[Chiba Universität]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[jonglieren]]></category>
		<category><![CDATA[Takahiro Kizaki]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Webseite von spectrum.ieee.com erschien heute ein Video in dem ein einarmiger Roboter zu sehen ist, welcher mit zwei Bällen jongliert. Laut den Informationen der Webseite wurde der Roboter gestern auf der ICRA vorgestellt. Weiterentwickelt wird der Roboter derzeit an der Chiba Universität in Japan von Takahiro Kizaki und Akio Namiki. Dem Roboter fehlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/jonglierender-roboter.jpg" alt="Jonglierender Roboter mit einem Arm aus Japan" title="jonglierender-roboter" width="476" height="267" class="alignnone size-full wp-image-3952" /><br />
Auf der Webseite von <a href="http://spectrum.ieee.org/automaton/robotics/robotics-hardware/juggling-robot-takes-on-two-balls-with-one-very-fast-hand" target="_blank">spectrum.ieee.com</a> erschien heute ein Video in dem ein einarmiger Roboter zu sehen ist, welcher mit zwei Bällen jongliert. Laut den Informationen der Webseite wurde der Roboter gestern auf der ICRA vorgestellt. Weiterentwickelt wird der Roboter derzeit an der Chiba Universität in Japan von Takahiro Kizaki und Akio Namiki.<span id="more-3950"></span></p>
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<p><strong>Dem Roboter fehlt noch ein Schultergelenk</strong></p>
<p>Bis zu fünf mal kann der Roboter einen der beiden Bälle fangen, bevor er mit dem jonglieren aufhören muss. Der Grund dafür ist die fehlende Bewegungsfreiheit der Schultern, wodurch der Roboter nur in einem begrenzten Radius agieren kann. Dafür ist die jonglierende Hand des Roboters ein wahres Meisterwerk. Mit nur drei Fingern fängt der Roboter einen Ball und wirft diesen, ähnlich einer menschlichen Hand, wieder in die Höhe. </p>

<p><strong>Andere Roboter spielen lieber Ping Pong</strong></p>
<p>Diese Art des Jonglierens konnte man bisher noch bei keinem Roboter bewundern. <a href="http://www.robonews.de/2011/06/roboter-jongliert-mit-funf-ballen-jetzt-gehts-den-clowns-an-den-kragen/" title="Roboter jongliert mit fünf Bällen – jetzt geht’s den Clowns an den Kragen" target="_blank">Techniker aus der Tschechei</a> griffen bei ihren Roboter auf eine einfache Vorrichtung zurück, mit der man die Bälle fing. Andere Teams spielen mit ihren Robotern eher <a href="http://www.robonews.de/2011/01/roboter-spielt-mit-einem-tischtennisschlaeger-ping-pong/" title="Roboter spielt mit einem Tischtennisschläger Ping-Pong" target="_blank">Ping Pong</a>, als dass man hier von Jonglieren sprechen kann. Den Japanern ist somit ein Kunststück gelungen, bei denen der Roboter erstmalig ähnlich eines jonglierenden Menschen reagiert.</p>

<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/vnDwvsVk_nc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Vierbeinige Roboter HyQ aus Italien soll Arme erhalten</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/vierbeinige-roboter-hyq-aus-italien-soll-arme-erhalten/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[hyq]]></category>
		<category><![CDATA[italien]]></category>
		<category><![CDATA[vierbeiner]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am 14.05.2012, veröffentlichten die italienischen Forscher aus Genua ein weiteres Video von ihrem vierbeinigen Roboter HyQ. Dieser Roboter soll zukünftig alleine durch unwegsames Gelände laufen, wie dies bereits dem Roboter BigDog von Boston Dynamics gelingt. Allerdings wollen die Wissenschaftler aus Italien noch einen Schritt weiter gehen und dem Roboter mit zwei Armen ausrüsten. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/roboter-hyq.jpg" alt="Roboter HyQ aus Italien" title="roboter-hyq" width="550" height="266" class="alignnone size-full wp-image-3927" /><br />
Gestern, am 14.05.2012, veröffentlichten die italienischen Forscher aus Genua ein weiteres Video von ihrem vierbeinigen Roboter HyQ. Dieser Roboter soll zukünftig alleine durch unwegsames Gelände laufen, wie dies bereits dem Roboter BigDog von Boston Dynamics gelingt. Allerdings wollen die Wissenschaftler aus Italien noch einen Schritt weiter gehen und dem Roboter mit zwei Armen ausrüsten. Dieser Roboter könnte dann, wie ein moderner Zentaur, einfache Arbeiten bewältigen.<span id="more-3925"></span></p>

<p><strong>Roboter HyQ rennt 7,2 km/h</strong></p>
<p>In dem veröffentlichten Video der italienischen Wissenschaftler sieht man den Roboter HyQ erstmalig frei laufen. Gesichert wird der Roboter, wie auch anderweitig üblich, durch Seile, Bänder und Ketten, die den Roboter bei einem Sturz abfangen sollen um technische Schäden zu verhindern. In dem Video wird die Geschwindigkeit des Roboters, auf gerader Strecke, mit 2 Metern in der Sekunde angegeben. Dies entspricht 7,2 km/h, was für einen vierbeinigen Roboter ein ordentliches Tempo ist. Zudem sieht man in dem Video, dass der Roboter einfache Hindernisse problemlos überwinden kann. Laut den Informationen der Webseite <a href="http://spectrum.ieee.org/automaton/robotics/robotics-hardware/italian-quadruped-robot-goes-for-a-walk" target="_blank">ieee.spectrum.org</a> korrigiert HyQ sein Gleichgewicht dabei alleine. </p>

<p><strong>Zwei Arme an einem vierbeinigen Roboter = ein Zentaurroboter?</strong></p>
<p>Was in dem Video noch nicht zu sehen ist, sind die Pläne der Wissenschaftler den Roboter mit zwei Armen auszurüsten. Die ersten Konzeptzeichnungen versprechen jedoch eine interessante Zukunft. Würde der Roboter über zwei funktionierende Arme verfügen, könnte dieser nach einfachen Dingen greifen und nicht nur Lasten transportieren. Bei Katastropheneinsätzen könnte der Roboter somit auch dafür genutzt werden, leichte Gegenstände zu entfernen um an Opfer zu gelangen. </p>

<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AnwetZpRtFE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://spectrum.ieee.org/automaton/robotics/robotics-hardware/italian-quadruped-robot-goes-for-a-walk" target="_blank">spectrum.ieee.org</a> und <a href="http://www.engadget.com/2012/05/15/hyq-is-the-latest-all-terrain-quadruped-bot-tells-big-dog-to-br/" target="_blank">engadget.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PLEN: intelligenter Miniaturroboter mit „Hirn“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Weule</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[jenga]]></category>
		<category><![CDATA[kyutech]]></category>
		<category><![CDATA[plen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Größe von 23 cm ist der neue PLEN-Roboter vergleichsweise winzig. Betrachtet man aber die Fähigkeiten des humanoiden Roboters, gerät man schnell ins Staunen. Das Unternehmen Kyutech hat das kleine Wunderpaket wiederbelebt, nachdem der Hersteller Systec Akazawa die Entwicklung aufgab. Klein ist auch der Preis des Humanoidroboters. Er soll rund 2.600 US-Dollar kosten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/plen-miniaturroboter.jpg" alt="Plen Miniaturroboter von Kyutech" title="plen-miniaturroboter" width="550" height="285" class="alignnone size-full wp-image-3910" /><br />
Mit einer Größe von 23 cm ist der neue PLEN-Roboter vergleichsweise winzig. Betrachtet man aber die Fähigkeiten des humanoiden Roboters, gerät man schnell ins Staunen. Das Unternehmen Kyutech hat das kleine Wunderpaket wiederbelebt, nachdem der Hersteller Systec Akazawa die Entwicklung aufgab. Klein ist auch der Preis des Humanoidroboters. Er soll rund 2.600 US-Dollar kosten. Das entspricht einem Preis von 2.000 Euro.</p>
<p><strong>Praktische Ausstattungsmerkmale für zahlreiche Forschungsziele</strong></p>
<p>Der kleine Roboter ist sowohl mit einer Kamera als auch mit einer intelligenten Arduino-Hard- und Software ausgestattet. Auf diese Weise ist es möglich, neuronale Netze und das Verhalten zwischen verschiedenen Robotern zu erforschen. Der Roboter erhält also ein „Gehirn“. Ziel ist es, den individuellen Intellekt des Menschen zu erforschen, um Maschinen auf der Basis einer human-maschinellen Symbiose zu erschaffen. </p>
<p><strong>Experimente mit dem PLEN-Miniaturroboter</strong></p>
<p>In einem Experiment sollte der Roboter nach einem blauen Ball suchen und sich ihm nähern. In einem anderen Experiment sollten die Sensoren des Roboters erfassen, wie sich die blaue Kugel auf ihn zubewegt. Mit einem Fangnetz ausgestattet, fing der kleine Roboter dann die Kugel auf. Ein weiteres Experiment beinhaltete schließlich den Aufbau eines Gebäudes mit Jenga-Spielsteinen. </p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jKjLn7mYwmQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jKjLn7mYwmQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.plasticpals.com/?p=31809" target="_blank">plasticpals.com</a> via <a href="http://www.brain.kyutech.ac.jp/~waga/?q=node/71" target="_blank">Kyutech</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>4 Meter großer Kampf-Roboter ist mit Wasserspritzpistole bewaffnet</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kogoro Kurata]]></category>
		<category><![CDATA[vaudeville]]></category>
		<category><![CDATA[Wataru Yoshizaki]]></category>
		<category><![CDATA[Yusuke Kitani]]></category>

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		<description><![CDATA[In Japan konstruieren derzeit drei junge Männer den Kampfroboter Vaudeville, der durch einen Menschen gesteuert werden kann. Der Roboter verfügt hierzu über ein Cockpit, in dem eine Person Platz findet. Mit einem Smartphone und über die Microsoft Kinect kann der Roboter bewegt werden. Als Bewaffnung für den Roboter ist eine Wasserspritzpistole geplant. Der 4,5 Tonnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/kampfroboter-mit-wasserspritzpistole.jpg" alt="Kampfroboter Vaudeville aus Japan" title="kampfroboter-mit-wasserspritzpistole" width="550" height="296" class="alignnone size-full wp-image-3897" /><br />
In Japan konstruieren derzeit drei junge Männer den Kampfroboter Vaudeville, der durch einen Menschen gesteuert werden kann. Der Roboter verfügt hierzu über ein Cockpit, in dem eine Person Platz findet. Mit einem Smartphone und über die Microsoft Kinect kann der Roboter bewegt werden. Als Bewaffnung für den Roboter ist eine Wasserspritzpistole geplant. <span id="more-3895"></span></p>

<p><strong>Der 4,5 Tonnen schwere Roboter soll auf Rädern fahren</strong></p>
<p>4,5 Tonnen schwer ist der aus massiven Eisen bestehende Roboter Vaudeville aus Japan. Mit seinen vier Metern Höhe und drei Metern Breite wird er zukünftig auch weithin zu sehen sein. Der Roboter, der von nur drei Männern konstruiert wird, soll sich nach den Vorstellungen der Drei auf vier Rädern bewegen. In einem ersten Modell, in einer Größe von 1 zu 35, kann man sich den Mega Kampfroboter vorab ansehen. </p>

<p><strong>Gesteuert wird der Roboter mit einem Smartphone</strong></p>
<p>Wie die Webseite <a href="http://www.plasticpals.com/?p=32154" target="_blank">plasticpals.com</a> berichtet, verbergen sich hinter dem Projekt Kogoro Kurata , Wataru Yoshizaki und Yusuke Kitani. Diese Drei versuchen gerade den Roboter mit einem Smartphone zu steuern. Wie die Webseite zudem berichtet, will man ebenfalls die Steuerung von Microsoft Kinect in den Roboter implementieren. Bis zum Ende des Jahres soll der Roboter Vaudeville voll funktionsfähig sein. Bis dahin wird man noch einiges von den drei Japanern hören, spätestens jedoch dann, wenn der Kampf-Roboter erstmalig durch die Straßen von Tokio fährt.</p>

<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rT0OhCDBsGs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rT0OhCDBsGs?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://suidobashijuko.jp/" target="_blank">suidobashijuko.jp</a> via <a href="http://www.plasticpals.com/?p=32154" target="_blank">plasticpals.com</a></p>
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		<title>Roboter Hubo versucht sich als Pitcher beim Baseball</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/roboter-hubo-versucht-sich-als-pitcher-beim-baseball/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter im Sport]]></category>
		<category><![CDATA[baseball]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Lofaro]]></category>
		<category><![CDATA[hubo]]></category>
		<category><![CDATA[Phillies]]></category>

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		<description><![CDATA[In Philadelphia durfte sich am 28..04.2012 der Roboter Hubo erstmalig als Pitcher bei einem Baseballspiel versuchen. Der 1,30 Meter große humanoide Roboter sollte hierzu einen Ball in Richtung des Maskottchen „Phillies“ werfen. Dieser sollte den Ball, als Catcher auffangen, was ihm jedoch nicht gelang. Hubo als Pitcher? – Ein Spaß für Philadelphia Es war eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/roboter-hubo-baseball-pitcher.jpg" alt="Roboter Hubo mit Maskottchen Phillies beim Baseball" title="roboter-hubo-baseball-pitcher" width="550" height="244" class="alignnone size-full wp-image-3888" /><br />
In Philadelphia durfte sich am 28..04.2012 der Roboter Hubo erstmalig als Pitcher bei einem Baseballspiel versuchen. Der 1,30 Meter große humanoide Roboter sollte hierzu einen Ball in Richtung des Maskottchen „Phillies“ werfen. Dieser sollte den Ball, als Catcher auffangen, was ihm jedoch nicht gelang.<span id="more-3886"></span></p>

<p><strong>Hubo als Pitcher? – Ein Spaß für Philadelphia</strong></p>
<p>Es war eher ein Spaß für alle Beteiligten, als dass man aktiv darüber nachdachte, ob man in naher Zukunft humanoide Roboter auch beim Baseball einsetzen könnte. Hubo, der aus den koreanischen Humanoid Robot Research Center stammt, sollte bei dieser Vorstellung jedoch zeigen was er bereits kann. Dass sich die Programmierung des Roboters erst in den Anfängen befindet, dies sieht man in dem Video sehr gut. Obwohl der Roboter auf flachem Boden gut gehen kann, wurde dieser Hubo auf den Rasen in Philadelphia gerollt. </p>

<p><strong>Der Ball flog im hohen Bogen über den Kopf von Phillies</strong></p>
<p>Die Programmierung des Roboters übernahm Dan Lofaro von der Drexel Universität. Er erweckte den Roboter zum Leben und wollte wissen, wie gut Hubo greifen und werfen kann. Der Versuch scheiterte jedoch erbärmlich, als der Baseball von Hubo mehrere Meter über die Köpfe aller Beteiligten flog. Baseballspieler müssen sich somit für die nächsten Jahre keine Gedanken darüber zerbrechen, ob sie in naher Zukunft durch einen Roboter ersetzt werden. </p>

<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://mlb.mlb.com//shared/flash/video/share/ObjectEmbedFrame.swf?width=500&#038;height=300&#038;content_id=20991379&#038;property=mlb" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="scale" value="noscale" /><param name="salign" value="tl" /><embed src="http://mlb.mlb.com//shared/flash/video/share/ObjectEmbedFrame.swf?width=500&#038;height=300&#038;content_id=20991379&#038;property=mlb" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" window="transparent" width="500" height="300" scale="noscale" salign ="tl" /> </object></p>
<p>Quelle: <a href="http://mlb.mlb.com/video/play.jsp?content_id=20991379&#038;source=MLB&#038;gid=2012_04_28_chnmlb_phimlb_1" target="_blank">mlb.com</a> via <a href="http://www.plasticpals.com/?p=32140" target="_blank">plasticpals.com</a></p>
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		<title>Zweibeinigen Roboter kann man Schuppsen, ohne dass er  umfällt</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/zweibeinigen-roboter-kann-man-schuppsen-ohne-dass-er-umfallt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter Grundlagenforschung]]></category>
		<category><![CDATA[DARPA]]></category>
		<category><![CDATA[japan]]></category>
		<category><![CDATA[maxom]]></category>
		<category><![CDATA[University of Tokyo JSK Lab]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Online-Magazin ieee Spectrum berichtet arbeitet man an der Universität in Tokio gerade an einen zweibeinigen Roboter, der Störungen von Außen kompensieren kann. Für Testzwecke wurde dieser Roboter von allen Seiten gestoßen, getreten und geschuppst. Der Roboter hielt sich dabei tapfer auf den Beinen. Gleichgewichtsprobleme waren in dem Präsentationsvideo nicht zu sehen. Das Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/maxom-roboter-japan-humanoid.jpg" alt="Humanoider Roboter Maxom aus Japan" title="maxom-roboter-japan-humanoid" width="451" height="282" class="alignnone size-full wp-image-3879" /><br />
Wie das Online-Magazin ieee Spectrum berichtet arbeitet man an der Universität in Tokio gerade an einen zweibeinigen Roboter, der Störungen von Außen kompensieren kann. Für Testzwecke wurde dieser Roboter von allen Seiten gestoßen, getreten und geschuppst. Der Roboter hielt sich dabei tapfer auf den Beinen. Gleichgewichtsprobleme waren in dem Präsentationsvideo nicht zu sehen.<span id="more-3878"></span><br />
<br />
<strong>Das Rennen der Universitäten ist gestartet</strong></p>
<p>Die DARPA Robot Challenge hat einige interessante Universitäten auf den Plan gerufen. Darunter auch das Forschungsteam von Junichi Urata von der Universität in Tokio. Dieses Team möchte sich mit ihrem Forschungen aktiv beim Wettbewerb einbringen. Der zweibeinige Roboter, der jetzt vorgestellt wurde, liefert hierzu weitere Erkenntnisse darüber, wie sich humanoide Roboter zukünftig bewegen könnten.<br />
<br />
<strong>Aus 170 verschiedene Möglichkeiten ausgewählt, in einer Millisekunde</strong></p>
<p>Seit ein paar Jahren forschen die Wissenschaftler bereits an ihrem Roboter Maxom. Versucht man den Roboter aus dem Gleichgewicht zu bringen, entscheidet dieser in einer Millisekunde, welche der 170 verschiedenen Fußpositionen er wählen muss, um nicht ins Straucheln zu geraden. Derzeit testet man zudem, wie der Roboter springen und sicher wieder landen kann. Für das Springen hat man scheinbar eine gute Lösung gefunden. Allerdings hapert es noch etwas mit der Landung, wie das folgende Video zeigt.<br />
<br />
<object width="550" height="373"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fwoFjzLZ5rQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fwoFjzLZ5rQ?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="373" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Quelle: <a href="http://spectrum.ieee.org/automaton/robotics/humanoids/japanese-high-power-humanoid-robot-hrp3l-jsk" target="_blank">http://spectrum.ieee.org</a></p>
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		<title>StarWars: Roboter R2D2 macht 2 Liter Kaffee</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/starwars-r2d2-kaffeemaschine/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsroboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bekannte Roboter R2D2 aus StarWars darf fortan 2 Liter Kaffee für seine Gäste zubereiten. Auf die Idee hierzu kam der 39jährige „iminthebathroom“, ein Fan von Stahl und Robotern. Seine Hobbys verschmolzen auch bei diesem Projekt und er schuf einen sprechenden R2D2 der die Zubereitung des Kaffees mit seinen Pieptönen kommentiert. Die Idee: Eine 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/r2d2-kaffeemaschine.jpg" alt="StarWars R2D2 Kaffeemaschine" title="r2d2-kaffeemaschine" width="550" height="297" class="alignnone size-full wp-image-3869" /><br />
Der bekannte Roboter R2D2 aus StarWars darf fortan 2 Liter Kaffee für seine Gäste zubereiten. Auf die Idee hierzu kam der 39jährige „iminthebathroom“, ein Fan von Stahl und Robotern. Seine Hobbys verschmolzen auch bei diesem Projekt und er schuf einen sprechenden R2D2 der die Zubereitung des Kaffees mit seinen Pieptönen kommentiert. <span id="more-3867"></span></p>

<p><strong>Die Idee: Eine 2 Liter Kaffeemaschine</strong></p>
<p>Eins störte „iminthebathroom“ immer wieder. Jedes mal wenn er eine Party mit seinen Freunden feierte, kam er mit der Kaffeeproduktion nicht hinterher. Alle bekannten Kaffeemaschinen konnten maximal ein bis anderthalb Liter Kaffee zubereiten. „Zu wenig“, dachte sich „iminthebathroom“ und plante eine Kaffeemaschine, mit der man mindestens 2 Liter Kaffee in einem Ruck erhielt. </p>

<p><strong>R2D2 &#8211; die ideale StarWars Kaffeemaschine</strong></p>
<p>Will man jedoch StarWars und eine Kaffeemaschine miteinander kombinieren, kommt hierfür nur eine Figur in Frage, der Roboter R2D2. Für „iminthebathroom“ stand somit fest, wenn es eine Kaffeemaschine werden sollte, dann musste es eine R2D2 Kaffeemaschine sein. Als die Idee stand, begann er mit den Arbeiten und schuf in Heimarbeit diese Maschine, die nun vollendet ist.</p>
<p>Für die Kaffeemaschine verwendete er einen 2 Liter Tank, mit dem man genügend Kaffee zubereiten kann. Damit der Kaffee nicht kalt wird, stellt man diesen nur Portionsweise her. Ein Tippschalter, der sich am Fuß des Kaffeebehälters befindet, signalisiert R2D2 wann der nächste Kaffee gewünscht wird. Zusätzlich verbaute „iminthebathroom“ einen Soundchip der R2D2 diese Aktion kommentieren lässt, solange frischer Kaffee durch die Maschine läuft.</p>
<p>Die Bauanleitung zu dem Roboter veröffentlichte „iminthebathroom“ auf der Website <a href="http://www.instructables.com/id/R2D2-Dark-Roast-Edition/?ALLSTEPS" target="_blank">www.instructables.com</a>. Dort erfährt man auch, welche Hürden er bei dem Bau überwinden musste und warum das Schneiden von Edelstahl blutig enden kann.</p>

<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ldcD74O_K6U?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ldcD74O_K6U?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/R4YfltE83-I?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/R4YfltE83-I?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Unternehmen plant Krankenschwesterroboter für das US Militär</title>
		<link>http://www.robonews.de/2012/05/krankenschwesterroboter-millitaer/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny Siegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militärroboter]]></category>
		<category><![CDATA[crona]]></category>
		<category><![CDATA[hstar]]></category>
		<category><![CDATA[krankenschwesterroboter]]></category>
		<category><![CDATA[rona]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl sich die amerikanischen Streitkräfte derzeit aus dem Irak zurück ziehen und auch für Afghanistan Rückzugpläne existieren, entwickelt das Unternehmen Hstar Technologies, Roboter, welche man im Kampfeinsatz zur Bergung verwundeter Soldaten einsetzen möchte. Das Unternehmen plant hierzu zwei verschiedene Roboter. Ein Roboter soll sich um den Transport der Zweite um die Bergung der verletzten Soldaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.robonews.de/wp-content/uploads/2012/05/krankenschwesterroboter-crona.jpg" alt="Krankenschwesterroboter cRoNA" title="krankenschwesterroboter-crona" width="500" height="346" class="alignnone size-full wp-image-3862" /><br />
Obwohl sich die amerikanischen Streitkräfte derzeit aus dem Irak zurück ziehen und auch für Afghanistan Rückzugpläne existieren, entwickelt das Unternehmen Hstar Technologies, Roboter, welche man im Kampfeinsatz zur Bergung verwundeter Soldaten einsetzen möchte. Das Unternehmen plant hierzu zwei verschiedene Roboter. Ein Roboter soll sich um den Transport der Zweite um die Bergung der verletzten Soldaten kümmern.<span id="more-3860"></span></p>
<p><strong>RoNA: eine Krankenschwester als Roboter</strong></p>
<p>Die Namen der beiden Roboter ähneln einander. Der Roboter, der die Verletzten im Hospital transportieren soll, wurde auf RoNA getauft. Diese Abkürzung steht für Robotic Nursing Assistent, auf deutsch ein Hilfsroboter für Krankenschwester. Bei dem zweiten Roboter kommt zu dieser Abkürzung vorab noch ein „c“, wodurch aus RoNa ein cRoNA wird. Die Webseite plasticpals.com vermutet, dass das „c“ für casualty steht, was soviel wie Verwundeter bedeutet.</p>
<p><strong>Traglast 136 Kilo: zu wenig für einen ausgerüsteten US Soldaten</strong></p>
<p>Beide Roboter sollen Personen mit einem Maximalgewicht von 136 Kilo transportieren können. Vorstellbar ist allerdings, dass sich dieses Transportgewicht in den nächsten Monaten noch erhöhen wird. Schließlich gibt es jede Menge Soldaten, welche die 100 Kilo mit ihrem Körpergewicht überschreiten. Rechnet man dazu noch die Ausrüstung hinzu, die schnell 30 Kilo überschreiten kann, dürfte der Bergungsroboter schnell Probleme bekommen. Bei diesem Gewicht wäre eine Bergung nicht mehr möglich und würde erneut die Sanitäter in die Schusslinie feindlicher Einheiten bringen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hstartech.com/solutions/research_programs.html" target="_blank">www.hstartech.com</a> via <a href="http://www.plasticpals.com/?p=32012" target="_blank">www.plasticpals.com</a></p>
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