Überdimensionaler Gundam Roboter soll erneut in Japan für Touristen sorgen

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Bereits 2009 installierten Japaner in Tokio eine 18 Meter große und 35 Tonnen schwere Statue des Kampfroboters Gundam. Die Statue stand letztes Jahr im Shiokaze Park in Odaiba Tokyo. Jetzt legten Fans aus Japan einen neuen Entwurf dieser Figur vor. Der neue Giant Gundam soll hierbei mit einem Laserschwert bewaffnet sein und erneut Millionen von Besuchern anlocken. Die ersten Konzeptbilder existieren hierzu bereits. Ich bin aber auch noch auf ein paar alte Bilder, der letzten Figur gestoßen.
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Baseball Roboter für die Profi-Liga

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An der Meiji Universität in Japan stellten Forscher jetzt einen neuartigen Baseball Roboter vor. Die Neuheit an diesem Roboter ist, er feuert die Bälle nicht auf den Pitcher ab, sondern lässt diese im freien Raum schweben. Mehrere junge Spieler durften das Gerät bereits testen und äußersten sich lobend über die Möglichkeiten.
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Lego Roboter Niko lässt sich über Twitter steuern

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Ab sofort kann man einen kleinen Roboter aus Legobausteinen über Twitter steuern. Mit speziellen Befehlen, welche man über sein Telefon an Twitter versendet, fährt der Roboter Namens Niko, vorwärts oder rückwärts. Man kann ihn auch sich drehen lassen oder man knipst ein Foto mit der installierten Kamera. Ein Video zeigt den Roboter in Aktion. Also schaut euch das Teil einfach, denn es ziemlich witzig aus, wie der kleine Kamerad loslegt.
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Roboter DaVinci führt chirurgische Operationen durch

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In den USA gibt es einen Roboter, der seit einem Jahr die OP Räume durcheinanderwirbelt. Mit mehreren Werkzeugen ausgestattet, kann der Roboter Operationen an der Prostata oder Nierentransplantationen durchführen. Gesteuert wird der Helfer dabei immer noch von einem Arzt. Jedoch ermöglichen die kleinen Geräte einen sicheren Eingriff in den Patienten, da mehrere dieser Geräte aufgrund ihrer Größe gleichzeitig verwendet werden können. So soll ein 1 bis 2 Zentimeter kleines Loch ausreichen, damit der Roboter bis zu vier chirurgische Werkzeuge gleichzeitig in den Patienten einführen kann.
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Hände schüttelnder Roboter soll bei Schlaganfall helfen

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In einem Pilotprojekt wird derzeit ein Roboter getestet, welcher Patienten helfen soll, die einen Schlaganfall erlitten haben. Der Hände schüttelnde Roboter greift hierbei den Arm des Patienten und zieht diesen in die richtige Richtung. Sobald der Patient seinen Arm in eine andere Richtung bewegen möchte, widersteht der Roboter dem Ansinnen. Der Roboter wurde auf den liebevollen Namen „Braccio di Ferro“ getauft, was soviel bedeutet wie Eisenarm oder Iron Arm. Im italienischen ist dieser Name auch das Synonym für Popeye.
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