Interview mit Roboter Bina48

Roboter Bina48 im Interview mit der New York TimesDie New York Times interviewte vor wenigen Wochen einen Roboter mit dem Namen Bina48. Bei dem Roboter handelt es sich um eine Nachbildung einer Amerikanerin, afrikanischer Abstammung. Der Roboter bestand jedoch nur aus dem Kopf und einen kleinen Teil des Oberkörpers. Eigentlich sollte es ein interessantes Interview werden. Doch der Roboter konnte sich auf die Gesprächspartnerin der New York Times nicht richtig einstellen.

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Etwas erschreckend wirkt der Roboter Bina48 schon, wenn man ihn das erste Mal sieht. Der Kopf, der einem an „Chucky – die Mörderpuppe“ erinnert, ist eine Nachbildung einer real existierenden Person. Neben den Gesichtzügen, wurden auch die Unebenheiten der Haut nachgebildet, was sicherlich das abschreckende Aussehen verstärkte. Zudem trugen die Kabel, die aus dem Hinterkopf herausragten, nicht gerade dazu bei, Vertrauen zu dem Roboter zu schaffen.

Bina48 sollte eigentlich ein Interview mit einer Mitarbeiterin der New York Times führen. Doch das Interview verlief alles andere als flüssig. Bina48 konnte viele Fragen nicht richtig verstehen oder gab auf gestellte Fragen, keine zusammenhängenden Antworten. Natürlich muss an dem Roboter und dessen Konversation noch gearbeitet werden, was der Programmierer von Bina48 bestätigte. Es bleibt jedoch zu hoffen, man arbeitet auch noch an dem Aussehen. Außer natürlich man will den Roboter langfristig in einer Gespensterbahn einsetzen.

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Quelle: www.nytimes.com

Veröffentlicht von

Ronny Siegel

Mein Name ist Ronny Siegel und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass ich irgendwann in meiner Kindheit damit begann, mich für Roboter zu interessieren. Ich interessiere mich dabei mehr für die Möglichkeiten, wie man Roboter zukünftig verwenden kann, wie diese unser Leben beeinflussen werden und wie weit sie bereits in unser Leben eingedrungen sind. Wer mehr über mich erfahren möchte, kann mir einfach bei folgen

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