Neues vom Seerettungsroboter Emily

Der Rettungsroboter Emily im Einsatz im PazifikBereits vor ein paar Monaten berichteten wir von dem Seerettungsroboter Emily, der in Zukunft in Seenot geratene Menschen retten soll. Bei dem Roboter handelt es sich um ein automatisch gesteuertes Schwimmkissen, welches sich seinen Weg zu den zu Rettenden bahnt. Dort angekommen kann der in Seenot Geratene, sich an Emily festhalten und wird anschließend aus der Gefahrenzone in Richtung Küste oder dem Rettungsboot transportiert.

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Emily navigiert selbständig mit Hilfe eines Sonargerätes. Über eine externe Quelle können aber auch die Rettungskräfte bei der Navigation mit helfen. Die Rettungseinheiten an der Küste von Oregon, an der jetzt Emily getestet wurde, sagen dem Roboter eine glorreiche Zukunft voraus. Schließlich begeben sich viele der Retter in Lebensgefahr, wenn sie sich auf der Suche nach in Not Geratenen befinden. Zudem bewegt sich der Roboter mit einer Geschwindigkeit von rund 130 Stundenkilometern auf den zu Rettenden zu, eine Geschwindigkeit die einem Mitglied der Rettungseinheit nicht vergönnt ist.

In Südkalifornien sollen sich die ersten Emilys bereits im Einsatz befinden. Der Test am Nordpazifik wurde ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Geht es nach den dortigen Rettungskräften, könnte sich Emily bereits in den nächsten Monaten aktiv bewähren. Einzig der Preis von 4.000 US Dollar könnte noch ein Hindernis darstellen.

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Quelle: KGW.com

Veröffentlicht von

Ronny Siegel

Mein Name ist Ronny Siegel und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass ich irgendwann in meiner Kindheit damit begann, mich für Roboter zu interessieren. Ich interessiere mich dabei mehr für die Möglichkeiten, wie man Roboter zukünftig verwenden kann, wie diese unser Leben beeinflussen werden und wie weit sie bereits in unser Leben eingedrungen sind. Wer mehr über mich erfahren möchte, kann mir einfach bei folgen

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