Pleo Dinosaurier Roboter Baby

Pleo, der Dinosaurier Roboter im Einsatz im heimischen Wohnzimmer

Pleo Dinosaurier Roboter BabyBereits im letzten Jahr im Oktober berichtete ich über ein neues Spielzeug mit dem Namen Pleo. Dabei handelt es sich um ein Roboterdinosaurier, dem man nach seiner Geburt, soziales Verhalten beibringen soll. In der Zwischenzeit ist Pleo auch hierzulande angekommen und für knapp 300 Euros kann man den Roboter unter anderem bei Amazon erwerben. Ob sich diese Ausgabe lohnt, dies sollte jeder für sich selber herausfinden. Doch vielleicht helfen die folgenden Bilder und das nachfolgende Video bei der Entscheidung ein wenig. Denn ich durfte vor wenigen Tagen eines dieser Tiere live erleben.

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Wenn Pleo so vor einem steht, wirkt dieser Roboter schon recht groß. Dabei handelt es sich laut den Angaben des Herstellers um kein Spielzeug für Kleinkinder. Erst ab zwölf Jahren soll man Pleo und Kinder zusammen bringen. Anschließend dürfen diese das Roboterdinobaby aufziehen und versorgen. Pleo scheint dabei einer von der langsameren Sorte zu sein. Anstatt schneller Erfolge, muss man sich mit dem Roboter lange beschäftigen. Wir schafften es nicht Pleo innerhalb von einer Woche zur Futteraufnahme zu bewegen. Wohl gemerkt, wenn man nebenbei auch noch einer Arbeit nachgeht.

Roboter Pleo Dinosaurier Baby sucht Futter

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Als Pleo das erste Mal eingeschalten wurde, vollführte der Dinosaurier auch ein paar Schritte. Doch kurz darauf bewegte er sich nicht mehr von der Stelle. Ob dies natürlich ist? Laut den Angaben des Herstellers nicht. Denn bei diesem ist vermerkt, dass Pleo mit der Zeit ein richtiges Eigenleben entwickeln wird. Leider bemerkten wir davon nichts. Der Roboter reagierte nur auf Streicheleinheiten, die im offensichtlich gut gefielen. Die entsprechenden Sensoren hierzu befinden sich auf dem Rücken, an den Oberbeinen, am Kopf und auf der Unterseite des Kopfs.

Roboter Pleo Dinosaurier Baby gestreichelt

Ob wir uns bei der Aufzucht des Dinobabys dämlich anstellten, können wir nicht mit Gewissheit sagen. Auf der Fanseite von Pleo, gibt es aber in der Zwischenzeit weitere Programme und Firmenwareupdates, mit dem Pleo neue Fähigkeiten erlernen kann. Zudem kann man mit Freewareprogrammen dem Roboterdino zusätzliche Dinge beibringen. Über eine Mini-USB Schnittstelle im Akkufach, kann man den Dino updaten. Diese Updates sind zu mindestens ein gutes Zeichen dafür, dass der Hersteller sich um die Weiterentwicklung seines Schösslings kümmert und versucht Käufer des Dinos zum weiteren Spiel mit dem Roboter zu animieren. Uns fehlt auf jeden Fall die Zeit für eine Aufzucht von Roboterdinos. Aber wie bereits erwähnt, soll sich Pleo auch an Kinder und Jugendliche richten, die das zwölfte Lebensjahr bereits abgeschlossen haben.

Roboter Pleo Dinosaurier Baby freut sich

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Links: www.pleoworld.com

Veröffentlicht von

Ronny Siegel

Mein Name ist Ronny Siegel und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass ich irgendwann in meiner Kindheit damit begann, mich für Roboter zu interessieren. Ich interessiere mich dabei mehr für die Möglichkeiten, wie man Roboter zukünftig verwenden kann, wie diese unser Leben beeinflussen werden und wie weit sie bereits in unser Leben eingedrungen sind. Wer mehr über mich erfahren möchte, kann mir einfach bei folgen

2 Gedanken zu „Pleo, der Dinosaurier Roboter im Einsatz im heimischen Wohnzimmer“

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