Mars Micro-Rover aus Kanada

Micro-Rover sollen jetzt den Mars erkunden

Mars Micro-Rover aus KanadaDer Traum vieler Menschen ist es, endlich unseren Nachbarn, den Mars, zu betreten. Viele Wissenschaftler in den verschiedensten Ländern suchen Möglichkeiten, wie man den Mars einen ersten menschlichen Besuch abstatten kann. Dabei konzentriert sich die Wissenschaft auf die technischen und physischen Probleme, die während einer solchen Mission auftreten können, während sich die Politiker um die finanzielle Probleme einer Marsmission kümmern. Dass die letzteren Probleme derzeit die ersteren Probleme überwiegen, sehe viele Menschen als von Hand gemacht. Diese Probleme zu lösen könnte sehr schnell gelingen. Problematischer sind dagegen Probleme wie, wie man Menschen auf den Mars und von diesen wieder zurück bringt. Und dies möglichst gesund.
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Universität in Kanada konstruiert den Micro-Rover für den Mars

Um diese Probleme zu lösen, benötigen die Wissenschaftler noch eine Menge an Informationen von unserem roten Nachbarn. Hierzu kommen heute schon die verschiedensten Roboter und Sonden zum Einsatz, welche den Mars erkunden. Einer der neusten technischen Geräte ist ein Mars-Rover in einer Miniaturausgabe. Entwickelt wurde dieser an der Carleton Universität in Ottawa in Kanada. Das kleine Marsmobil soll etwas flexibler wie seine größeren Kameraden sein. Damit er sich aber trotzdem auch über größeres Gestein bewegen kann, setzten die Entwickler des Mobils auf Räder, die sich voneinander unabhängig bewegen können. Mit diesen kann der Micro-Rover über Gesteine hinweg fahren, ohne dabei Gefahr zu laufen, umzukippen.

Ein Marsmobil zum Einsatz auf sandigen Boden

In dem folgenden Video sieht man das Marsmobil in einer ersten Testumgebung. Wie man in diesem gut erkennen kann, bewegt sich das Fahrzeug sehr langsam. Der Grund dafür ist die zu erwartende Oberfläche, die man auf den Mars vorfindet. Durch die speziellen Reifen kann der Mirco-Rover sich sehr gut im sandigen Gelände fortbewegen. Dies geht allerdings zu Lasten der Geschwindigkeit. Doch bei einem dauerhaften Einsatz spielt dies bei einem Roboter keine Rolle, da dieser Tag und Nacht fahren kann. Etwas problematischer wird es allerdings wenn man die ganzen vielen Drähte sieht, die sich noch am unteren Teil des Roboters befinden. Wenn diese einmal an einem spitzen Stein hängen bleiben, könnte es schnell zu einer Unterbrechung wichtiger Verbindungen kommen. Doch man kann mit Sicherheit davon ausgehen, daran werden die Konstrukteure des zum Einsatz kommenden Mars-Rovers auch noch denken.

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Quellen und Links: www1.carleton.ca via www.engadget.com

Veröffentlicht von

Ronny Siegel

Mein Name ist Ronny Siegel und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass ich irgendwann in meiner Kindheit damit begann, mich für Roboter zu interessieren. Ich interessiere mich dabei mehr für die Möglichkeiten, wie man Roboter zukünftig verwenden kann, wie diese unser Leben beeinflussen werden und wie weit sie bereits in unser Leben eingedrungen sind. Wer mehr über mich erfahren möchte, kann mir einfach bei folgen

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