Film: Tears of Steel – Roboter wollen die Menschheit ausrotten

Trostlos ist die Zukunft der Menschheit. Man wehrt sich gegen Maschinen, die uns in Geschwindigkeit und Feuerkraft weit überlegen sind. Das ganze Szenario erinnert ein bisschen an Terminator. Maschinen, Roboter die sich gegen die Menschheit wenden und diese versuchen auszurotten. Doch der Kurzfilm „Tears of Steel“ ist nicht nur ein Film über Roboter, sondern ein weiterer Beweis dafür, Science Fiction Filme mit guten visuellen Effekten kann man heute auch am heimischen Rechner produzieren.

[adcode]

Tears of Steel – Ein Film über Roboter, produziert mit Open Source Software

Im Kurzfilm „Tears of Steel“ versuchen Wissenschaftler die Menschheit vor der Vernichtung durch Roboter zu retten. Sämtliche Szenen in dem Film wurden digital erstellt. Insbesondere wurde für den Film die Open Source Software Blender eingesetzt. Der Film soll zeigen, was derzeit mit freier Software möglich ist. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hier kracht es ordentlich, die angreifenden Roboter sind hervorragend animiert und auch wenn man in Amsterdam, dem Ort an dem die Handlung spielt, ab und zu den Eindruck hat, die digitalen Spielereien zu erkennen, kann man dies den Machern nachsehen. So mancher Hollywoodstreifen bietet weitaus schlechtere Unterhaltung.

[adcode]

Veröffentlicht von

Ronny Siegel

Mein Name ist Ronny Siegel und ich erinnere mich noch dunkel daran, dass ich irgendwann in meiner Kindheit damit begann, mich für Roboter zu interessieren. Ich interessiere mich dabei mehr für die Möglichkeiten, wie man Roboter zukünftig verwenden kann, wie diese unser Leben beeinflussen werden und wie weit sie bereits in unser Leben eingedrungen sind. Wer mehr über mich erfahren möchte, kann mir einfach bei folgen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.