Roboter Party an der Uni in Stanford

Universitätspartys, vor allem die Feiern in den USA sind legendär. Das haben sich auch die Roboter bewiesen, die an der diesjährigen Roboter Party an der Universität von Stanford teilgenommen haben. Insgesamt waren hier Maschinen von mehr als 30 Firmen, Start-Ups und Einzelpersonen zu bewundern. Die Vielfalt unter den jeweiligen Gestalten war enorm: Nicht nur Humanroboter, sonder auch kleine Helikopter waren vertreten. Die zum vierten Mal stattfindende Party war ein wichtiger Bestandteil der National Robotics Week.

Keine Sauftouren unter den Robotern

Die diesjährige National Robotics Week fand diesmal nicht zeitgleich mit dem Spring Break statt. Die Semesterferien der US-Amerikaner werden in der Regel eher feucht-fröhlich begangen. Das führt natürlich zu Ausfällen bei Menschen und Maschinen. So konnte sich das Publikum in diesem Jahr aus verschiedenen Facetten zusammensetzen. Neben zahlreichen Kindern waren auch viele Studenten und Mitarbeiter der Stanford Universität unter den Zuschauern. Natürlich sahen sich auch die Roboterexperten der anderen Firmen und alle, die an Roboterwesen interessiert sind, die Roboter Party an. Insgesamt zählten die Organisatoren zwischen 1.000 und 2.000 Teilnehmer. So wurde aus der Feier schnell ein wichtiger Marktplatz für Roboter-Interessierte und Forscher, der zum Austausch zwischen Studenten und Ingenieuren, Professoren und der Industrie sowie Start-Ups und Hobby-Bastlern einlud.

Impressionen der Roboter-Party könnt ihr in dem folgenden Video sehen. Hier hat sich die gesamte Roboterelite versammelt, um ihr Können zu demonstrieren.

Quellen: sfchronicle.com, robohub.org

Veröffentlicht von

Nora Kaschade

Nach einem staubtrockenen Magisterstudiengang in den Fächern Germanistik und Musikwissenschaft arbeite ich nun seit rund zwei Jahren als Online-Redakteurin für verschiedene Projekte. Hier hat es mir vor allem die moderne Technik angetan. Logisch also, dass ich mich auch für Neuheiten in der Robotertechnik interessiere. Mittlerweile hat das nämlich gar nichts mehr mit Sci-Fi zu tun, sondern kann sich auch im Alltag als durchaus nützlich erweisen.

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