Der KUKA youBot als dein experimenteller Spielplatz

Ein mobiler und kleiner Helfer im Alltag ist immer gern gesehen. Als solcher stellt sich der KUKA youBot von KUKA Laboratories heraus, der gerade bei Nachwuchs-Robotikern sehr beliebt ist. Denn eine mobile Plattform und der frei programmierbare Roboterarm sowie –Greifer bieten viel Raum für Experimentierlustige. Ein mobiler und offener Manipulator, der sich sogar durch ein Smartphone steuern lässt.

Kleinformatige Mechnaik

Klein, aber fein lautet das Motto beim KUKA youBot. So bietet der Roboter eine omnidirektionale, mobile Plattform, auf dessen sich ein fünfachsiger Arm mit Greifer befindet. Das Schöne dabei ist aber, dass diese drei Elemente auch einzeln ange-steuert werden können. Für weitere experimentelle Freiheit sorgt die Tatsache, dass der KAKU youBot keine proprietäre Steuerung mit sich bringt.

Dafür sind ein leistungsstarkes PC-Board und eine Schnittstelle auf EtherCAT-Basis implementiert, die für die Antriebselektronik sorgen. Darüber hinaus ist es möglich, zusätzliche Schnittstellen zu benutzen, um den KUKA youBot mit Sensoren auszustatten und eigene Anwendungen zu erstellen.

Steuerung per Smartphone

So ist es zum Beispiel möglich, den youBot mit einem Smartphone zu steuern. Dies zeigt ein Video, bei dem ein Nutzer seine mobilen Gerätschaften nutzt, um zum Bei-spiel des Greifer des youBots zu bewegen.

So hält der Greifer einen Holzkasten, in dem sich ein Labyrinth befindet, durch das eine Kugel manövriert werden muss. Neigt der Nutzer sein Smartphone nun zum Beispiel nach rechts, neigt sich der Greifer ebenfalls nach rechts. Dies ist durch die Bewegungssensoren im Smartphone möglich, durch die der Greifer angesteuert werden kann.

Quelle: http://www.kuka-labs.com/de/service_robotics/research_education/youbot/

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