Die Ringe lassen sich nach Belieben zusammenstecken

Joy Complex bietet individuelle Kollektion: Ringe aus dem 3D Drucker

Der Designer Jeremy Burnich von Joy Complex hat ein System aus „männlichen“ (viro) und „weiblichen“ (virino) Schmalringen entwickelt, die auf einfache Weise zusammengesteckt oder gelöst werden können. Der individuelle Prototyp wird auf einem 3D-Drucker erstellt, das Original ganz in den traditionellen Verfahren der Goldschmiede produziert.

Der Ring am Finger ist meist mehr als nur ein Schmuck. Ringe sind die Schmuckstücke, die am häufigsten zur Erinnerung an wichtige Personen oder Ereignisse in unserem Leben getragen werden. Doch Hand aufs Herz: auch ohne den Partner wechseln zu wollen, würde man sich doch nach ein paar Jahrzehnten manchmal für einen anderen Ring entscheiden? Und dann womöglich täglich das Modell wechseln, je nach ehelicher Großwetterlage?
Diesen Wunsch erfüllt die modulus-Serie von Joy Complex aus Pittsburgh, USA. Designer Jeremy Burnich hat ein System aus „männlichen“ (viro) und „weiblichen“ (virino) Schmalringen entwickelt, die auf einfache Weise zusammengesteckt oder gelöst werden können.

Die Ringe lassen sich nach Belieben zusammenstecken
Quelle: http://3dprint.com/32558/joy-complexs-3d-printed-rings/

Unbegrenzte Möglichkeiten

Eine Vielzahl an Materialien und Oberflächen sind miteinander kombinierbar und ein optionaler Zwischenring bietet neuen Spielraum für kreatives Tragen von Schmuck. Aktuell bietet Joy Complex acht verschiedene Schmalringe in den Breiten 1 und 2 mm an. Die Form der Verbindungselemente ist variabel und bietet den Kunden eine weitere Möglichkeit ihre Ringe zu individualisieren. Zusammen mit der Auswahl der edlen Schmuckmaterialien ergeben sich 1700 verschiedene Ringe. Den eigenen dann bei einem anderen Träger ein zweites Mal anzutreffen, ist eher unwahrscheinlich.

Prototyp aus dem Drucker

Das hohe Maß an Individualität und Qualität seiner Ringe ermöglicht Joy Concept durch den Einsatz digitaler Design- und Herstellungsmethoden. Auf Vorgabe des Kunden werden im Computer 3D-Modelle erzeugt und hinsichtlich ihrer Form und Größe mit ihm abgestimmt. Die endgültige Version wird auf einem 3D-Drucker ausgegeben und liefert das Modell zur Herstellung des Originals, ganz in den traditionellen Verfahren der Goldschmiede.

Quelle:

www.joycomplex.com/custom-commissions/

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