Fliegende Überwachungskamera kommt 2014 auf den Markt

Fliegende Überwachungskamera

Flugdronen zur Aufklärung bei Hauseinbrüchen können bereits im nächsten Jahr als Teil eines Onlinesicherheitssystems von Privatpersonen in Japan gemietet werden. Dort möchte die Firma Secom zum vergleichsweise moderaten Preis von umgerechnet rund 44 Euro pro Monat vermieten. Die Hardware für den Vierpropeller-Roboter stammt dabei von der deutschen Firma AscTec.

Leichtgewicht ist Teil eines flexiblen Sicherheitssystems

Um Haus, Hof und Besitz vor ungebetenen Gästen zu beschützen, verwendeten Wohlhabende bislang fest installierte Überwachungskameras, Hunde oder menschliche Patrouillenkräfte. Der neue Flugroboter von Secom ist nun preisgünstiger als angestellte Sicherheitskräfte und kann sich zudem von oben einen Überblick über das Geschehen verschaffen. Mit seinen 1,6kg kann er voraussichtlich nur 15 Minuten in der Luft bleiben bis seine Batterie leer ist. Das reicht aber aus, da er nur aufsteigen soll, wenn das Onlinesicherheitssystem von Secom Auffälligkeiten meldet. Die Kunden von Secom werden nicht nur private Grundstücksbesitzer, sondern auch Firmen sein, denen die Aufklärung von Verbrechen am Herzen liegt.

Unauffällige Verfolgung von Einbrechern

Den Einbruch verhindern kann der Secom-Roboter nicht, aber er übermittelt Livebilder von seiner integrierten Kamera und markiert optional die Bewegung des Kriminellen mit einem Laserstrahl. Offizieller Vermietungsstart in Japan soll im April 2014 sein, kündigte Secom kürzlich an. Die Sicherheitsfirma erhofft sich nach dem erfolgreichen Einsatz in Japan auch Anfragen aus anderen Ländern. Aus Deutschland kommt die Elektronik für den Secom-Roboter: es handelt sich nämlich um eine modifizierte Version des “AscTec Pelican”. Ausgestattet mit einer Software von Secom soll es sich bei dem vierrotorigen Modell um den ersten autonomen Sicherheitsroboter für den Privatbereich handeln. Unkommerzielle Fernlenk-Helikopter mit Kameras sowie militärische Überwachungsdronen gibt es bereits seit Längerem.

Quellen: Phys.org, AscTec.de

Koreanischer Roboter schnippelt Salat

Die koreanische Forschungseinrichtung CIR (Center for intelligent Robotics) stellte auf der diesjährigen Robot World CIROS vor. Ein Roboter, der bereits jetzt viele Haushaltsaufgaben wie Getränke servieren und Gegenstände bringen erledigen kann. Der Höhepunkt der Präsentation war ein von CIROS selbständig zubereiteter Salat. Koreanischer Roboter schnippelt Salat weiterlesen

Roboter für entspannende Kopfmassagen entwickelt

Stress wird schnell und angenehm durch das Kneten der Kopfhaut abgebaut. Doch nicht immer findet der Entspannungswillige zeitnah einen netten Menschen, der ihm den Kopf massieren möchte. Hier könnte bald ein Roboter zum Einsatz kommen, denn Panasonic stellte bei der diesjährigen Japan Robot Week den Prototypen eines Kopfmassageroboters vor. Roboter für entspannende Kopfmassagen entwickelt weiterlesen

Vorsicht Bruchgefahr! Roboter PR2 lernt mit einem Tablett umzugehen

Gegenstände mithilfe eines Tabletts schnell von einem Ort zum anderen zu bewegen ist für einen Roboter ein wahres Rechenkunststück. Promotionsstudent Tobias Kunz, von der Georgia Tech Universität, hat während seines Praktikums bei der Willow Garage offensichtlich erfolgreich an diesem Problem gearbeitet. Einer neuen beruflichen Karriere des Roboters PR2 steht somit nichts mehr im Wege. Vorsicht Bruchgefahr! Roboter PR2 lernt mit einem Tablett umzugehen weiterlesen

Toyota entwickelt Roboter als Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen haben es im Alltag nicht leicht. Die Robotik forscht seit geraumer Zeit auf diesem Sektor, um praktikable Lösungen für dieses Problem zu finden. Toyota entwickelte jetzt den “Partner Robot”, einen Roboter der Menschen mit Behinderungen in Alltagssituationen zur Hand gehen kann. Toyota entwickelt Roboter als Lebenshilfe für Menschen mit Behinderungen weiterlesen

Baxter: Der erste Roboter für Menschen?

Die meisten Menschen kennen Robotor meist nur aus Science Fiction-Filmen oder aber auch aus Berichten beispielsweise über die Automobilfertigung. Dort übernehmen sie bisher aber meist nur schwere Hebe- und Transportarbeiten oder gleichförmige Arbeit wie das immer wieder Schweißen an einer exakt und genau vordefinierten Position. Umso erstaunlicher sind die ersten Roboter für den Haushalt. Auf der Funkausstellung in Berlin wurde gerade erst ein Saugroboter gezeigt, der sich in zwei Dimensionen bewegt und einfach nur eine vorher programmierte Fläche reinigt. Doch beim Unternehmen rethink ist bereits die nächste Generation eines Robotors in Entwicklung. Dieser soll dem Menschen im Haushalt helfen können und nicht nur exakt vordefinierte Aufgaben erfüllen können. Doch lesen Sie selbst: Baxter: Der erste Roboter für Menschen? weiterlesen

Hondas erster Rasenmäherroboter – Ab 2013 für 1.600 Euro

Honda drängt mit einem vollautomatischen Rasenmäher auf den wachsenden europäischen Rasenmähermarkt, wie Honda auf world.honda.com berichtet. Einmal eingestellt, ist das flache Gerät in der Lage, eine definierte Rasenfläche regelmäßig zu mähen, so dass der Rasen während der gesamten Mäh-Saison gleichmäßig die selbe Länge hat. Hondas erster Rasenmäherroboter – Ab 2013 für 1.600 Euro weiterlesen

Der Herbst kann kommen: Roboter schmeißt Laub aus Dachrinnen

Roboter Looj 330 reinigt Laub aus Dachrinnen

Es ist nicht nur lästig, sondern auch gefährlich und deshalb ein optimaler Job für einen Roboter. Die Rede ist diesmal nicht von heiklen Spezialaufgaben, sondern von einem wiederkehrenden Ritual, das von Herbst zu Herbst die Hausbesitzer erschreckt: Dem Reinigen der Dachrinnen. Der Herbst kann kommen: Roboter schmeißt Laub aus Dachrinnen weiterlesen

Wall-E lässt grüßen: Niedlicher Haushaltsroboter soll helfen

Roboter ApriPetit
Erinnert ihr euch noch an den computeranimierten Kinostar Wall-E, den Aufräumroboter, der uns Zuschauer mit seiner liebevollen Art in den Bann gezogen hat? Der niedliche Roboter bekommt nun Konkurrenz in Form eines echten Haushaltsroboters, der aus dem Hause Toshiba stammt. Der ApriPetit genannte Haushaltshelfer ist rund 15 Zentimeter hoch und schaut den Nutzer mit seinen großen runden Augen an – Süß! Wall-E lässt grüßen: Niedlicher Haushaltsroboter soll helfen weiterlesen

Google-Powered: Musik-Roboter auf Android

Musik-Roboter Shimi mit einem Smartphone
Die neueste Entwicklung der Georgia Tech, des Medien-Forschungslabors des MIT, wirkt auf den ersten Blick recht unspektakulär, hat es aber tatsächlich in sich: Unter Zuhilfename eines Android-basierten Smartphones erkennt der Roboter Sprachkommandos und Gesichter. Liebevoll wurde der Musik-Roboter wurde von Entwicklern Shimi getauft wurde, . Er kann Music Tracks vorschlagen, die auf dem Smartphone gespeichert sind, aber auch nach dem Beat, den man auf die Tischkante klopft, Lieder auswählen. Ganz unmusikalisch ist Shimi dabei auch nicht, denn sein Fuß klopft im Takt mit und der Lautsprecherkopf nickt dazu. Google-Powered: Musik-Roboter auf Android weiterlesen